Ich habe so lange nicht mehr geschrieben, dass ich schon eine Weile überlegen muss, um mich an alle unsere Erlebnisse seitdem zu erinnern. Das letzte Lebenszeichen gab es vom Outlet-Shopping in Rehoboth Beach. Dort haben wir vom Strand nicht viel gesehen, weil wir doch ziemlich lange in den Geschäften unterwegs waren. Außerdem konnten sich die Kinder ja diesmal selber aussuchen, was sie haben wollen, das hat ihnen auch Spaß gemacht. Nun haben alle wieder passende Hosen und T-Shirts, Sophie hat neue Sandalen, die sind so bequem, mit denen würde sie sogar wandern! Es hat alles so lange gedauert, dass wir am nächsten Tag gleich nochmal eine Stunde hingefahren sind, damit ich mir auch noch etwas aussuchen konnte.
Nach New York gab es dann zweimögliche Wege, und wir haben uns für die Strecke mit der Fähre entschieden. Das war toll! Eine wunderschöne Aussicht und frische Meeresluft sind doch sehr angenehm, wenn man sonst viel Zeit im Auto oder in anderen Räumen verbringt. Die Fähre schwankte zwischendurch recht ordentlich, was das Laufen ganz abenteuerlich werden ließ. Die Fahrt dauerte eine Stunde, wir brauchten auch nicht lange zu warten vor der Abfahrt, und dann fuhren wir noch 2 Stunden nach New York.
Diese Stadt ist einfach etwas Besonderes, so viele markante Gebäude, der Trubel, die blinkende Werbung überall. Und unser Hotel gleich mittendrin, da hatten wir wirklich Glück, eine preiswerte Unterkunft in Manhattan gefunden zu haben. Wir kamen am Freitag an, zufälligerweise war direkt vor dem Hotel ein Parkplatz frei, und dann erfuhren wir noch, dass das Parken dort über das Wochenende kostenlos möglich war! Erst Sonntag Nacht vor 2:00 Uhr mussten wir es in eine Parkgarage bringen, $15 für 12 Stunden. Das Zimmer war zwar nicht große, aber es standen reichlich Betten drin, so dass Paul ein Bett für sich hatte.
Wir hatten zwar Internet im Hotel, aber es funktionierte nicht immer. Wie immer in den größeren Städten waren wir auch den ganzen Tag unterwegs. Morgens dauert es immer eine Weile, ehe alle aufgestanden und fertig zum Losgehen sind. Es gab imHotel kein Frühstück, also führte der erste Weg immer zu irgendeinem Restaurant, Bäcker, Deli und Starbucks. Es war auch nicht so einfach, sich zu entscheiden, was man von den vielen Möglichkeiten denn nun heute haben wollte.
Und dann ging es ab in die Stadt. Am ersten Abend waren wir am Times Square, in einem Gewimmel von Leuten und Lichtern. Am nächsten Tag sind wir dann Richtung 5th Avenue gelaufen, waren im weltgrößten Nintendo-Laden und dann im Highlight des Tages für Sophie: im Build-a-Bear-Workshop. Das ist ein Laden, den sie schon in Washington entdeckt hatte und vom ersten Moment an wollte sie sich von ihrem Taschengeld dort einen Bären kaufen. Aber man kauft ihn nicht einfach, man macht in ein bisschen selbst. Man kauft eine "Hülle", die dann dort im Laden ausgestopft wird, wobei man selber das Pedal für die Maschine tritt. Dann gibt es noch einige weitere Schritte, die sie sicher selber erzählen möchte.
Abends waren wir dann im Kino: Shrek 3 und danach war es dann spät genug, um die Kinder ins Bett zu bringen. Ich war dann mit Bert noch in einer Blues Bar mit live Musik.
Der dritte Tag war dann auch der anstrengendste: erst waren wir im Museum for Natural History, was ich sehr toll finde und was den Kindern durchaus gefiel, immerhin kennen sie es auch aus einem Kinofilm. Es liegt gleich am Central Park, durch den sind wir dann quer durch gelaufen, wobei wir Leute auf Rollschuhen tanzen gesehen und Musik gehört haben. Die Kinder wollten sich dann unbedingt malen lassen, auch das haben wir dann noch gemacht. Und dann ging es in den größten Spielzeugladen, den sie auch schon aus einigen Filmen kannten. Da haben wir aber vorher schon klargestellt, dass wir dort nichts kaufen werden. Es war schon später Nachmittag, aber wir sind trotzdem noch mit der U-Bahn zum Battery Park gefahren, der Südspitze von Manhattan, von wo aus man die Freiheitsstatue sehen kann. Eine Weile haben wir überlegt, mit der kostenlosen Fähre nach Staten Islands zu fahren, weil die etwas dichter an der Statue vorbeifährt, aber es hätte hin und zurück ungefähr eine Stunde gedauert und wir wollten ja noch zum Empire State Building. Wir sind aber noch zur Gedenkstelle am Ground Zero gelaufen, wo früher das World Trade Center stand.
Der Eintritt zum Empire State Building war ziemlich teuer, aber wir haben ja sonst nicht so viel mit Eintritt gemacht in New York. Und der Ausblick ist einfach atemberaubend! Wir mussten natürlich anstehen, aber nich so lange. Es gab mehrere Schlangen an verschiedenen Stellen, insgesamt hat es vielleicht eine Stunde gedauert. Wir sind sogar ein paar Treppen gelaufen, das konnte man, wenn man nicht am Lift anstehen wollte. Das war ein schöner Abschluss für New York!
Mittwoch, 21. Juli 2010
Donnerstag, 8. Juli 2010
Donnerstag, 8. Juli
Dienstag sind wir also nach Virginia Beach gefahren, ein richtiger amerikanischer Ferienort. Unser Hotel war nur 100 m vom Strand entfernt, da konnten wir also gleich hinlaufen. Das haben wir natürlich auch getan! Das Wetter war wunderbar (Bert war es zu warm), und das Meer war herrlich. Die Wellen waren super, alle Kinder sind abwechselnd mit dem Boogie-Board gesurft.
Virginia Beach hat einen langen Strand, an dem auch ein Hotel neben dem anderen steht. Dafür gibt es dann auch viele Bars und Restaurants und abends ab um 7 sind dann alle auf dem Boardwalk unterwegs. Dienstag abend gab es viel Lifemusik, Mittwoch dann sogar ein Feuerwerk. Es war immer noch sehr warm, wird aber recht früh dunkel, schon gegen um 21 Uhr.
Mit Sophie war ich Mittwoch und heute morgen im Meer baden, so etwa um 9. Da war es schon schön warm, aber die Sonne war noch nicht so heiß. Und wir hatten ein Hintergrundgeräusch, was mich an früher erinnert hat: Überschallflugzeuge. Gleich nebenan liegt der größte Marinestützpunkt der Welt.
Wir sind also gleich zwei Tage in Virginia Beach geblieben, damit hatten wir das Fußball-Problem gelöst. Wir wollten nicht gerade unterwegs sein, wenn Deutschland spielt. Wir haben uns in eine Sportsbar gesetzt und zugesehen, wie Deutschland gegen Spanien verloren hat, leider. Aber immerhin müssen wir nun unsere Pläne nicht mehr mit den Terminen für die Spiele koordinieren.
Heute sind wir über die Chesapeake Bay Bridge gefahren, die zwischendurch auch zweimal zum Tunnel wird. Sie führt viele Meilen mitten durch den atlantischen Ozean. Es gibt Aussichtspunkte zwischendurch, wir haben Delphine gesehen!
Schließlich sind wir dann beim Outlet Shopping Center angekommen, und haben dort den Rest des Nachmittags verbracht. Morgen geht es dann weiter nach New York.
Virginia Beach hat einen langen Strand, an dem auch ein Hotel neben dem anderen steht. Dafür gibt es dann auch viele Bars und Restaurants und abends ab um 7 sind dann alle auf dem Boardwalk unterwegs. Dienstag abend gab es viel Lifemusik, Mittwoch dann sogar ein Feuerwerk. Es war immer noch sehr warm, wird aber recht früh dunkel, schon gegen um 21 Uhr.
Mit Sophie war ich Mittwoch und heute morgen im Meer baden, so etwa um 9. Da war es schon schön warm, aber die Sonne war noch nicht so heiß. Und wir hatten ein Hintergrundgeräusch, was mich an früher erinnert hat: Überschallflugzeuge. Gleich nebenan liegt der größte Marinestützpunkt der Welt.
Wir sind also gleich zwei Tage in Virginia Beach geblieben, damit hatten wir das Fußball-Problem gelöst. Wir wollten nicht gerade unterwegs sein, wenn Deutschland spielt. Wir haben uns in eine Sportsbar gesetzt und zugesehen, wie Deutschland gegen Spanien verloren hat, leider. Aber immerhin müssen wir nun unsere Pläne nicht mehr mit den Terminen für die Spiele koordinieren.
Heute sind wir über die Chesapeake Bay Bridge gefahren, die zwischendurch auch zweimal zum Tunnel wird. Sie führt viele Meilen mitten durch den atlantischen Ozean. Es gibt Aussichtspunkte zwischendurch, wir haben Delphine gesehen!
Schließlich sind wir dann beim Outlet Shopping Center angekommen, und haben dort den Rest des Nachmittags verbracht. Morgen geht es dann weiter nach New York.
Dienstag, 6. Juli 2010
Baden und Ausruhen
Gestern waren wir am Jordan Lake, das ist ein recht großer See eine halbe Stunde von Cary entfernt.Wir sind gegen Mittag dort hin gefahren mit unseren Badesachen und ein paar Flaschen Wasser im Auto.Wir dachten uns, dass es dort am Strand sicher was zum Essen zu kaufen gibt. Aber das war falsch gedacht. Ich hatte schon wieder vergessen, dass Picknick so typisch amerikanisch ist.
Am Strand gab es eine ganze Reihe von Picknickplätzen, Tische und Bänke (wie Bierzeltgarnituren) und ein Grill. Als wir kamen, waren die auch alle schon besetztvon Familien, die ihren halben Hausstand mitgebracht hatten, große Kisten mit Getränkedosen und -flaschen unter Eiswürfeln, weitere Kisten mit Fleisch, Salaten, Gewürzen, Besteck usw., und dann wurde gegrillt. So ein Tag am See ist dann ein Großausflug.
Wir waren danach dann auch in einem Supermarkt und haben uns erstmal mit Chips, Dip und Getränken versorgt, dann können wir beim nächsten Mal auch Picknick machen. Immerhin fahren wir heute nach Virginia Beach, da gehen wir im Meer baden!
Gestern abend hatten wir noch ein großartiges Abendessen in "Angus Barn", ein Steakhouse, wo es das beste Steak der Welt gibt (laut Andreas). Es war auch sehr gut, mit einem Salat dazu oder einer Suppe und einer Backkartoffel waren wir hinterher auch mehr als satt. Die Kinderportionen für Jakob und Sophie waren auch riesig, sie hatten Hähnchenbrust, aber drei Stücke und einen Berg Pommes! Die Reste haben David und Teri mitgenommen, wir sind ja wieder mit dem Auto unterwegs heute, ohne Kühlfach. Jetzt ist es 8:15, Zeit fürs Frühstück, aber wirklich hungrig bin ich noch nicht :)
Am Strand gab es eine ganze Reihe von Picknickplätzen, Tische und Bänke (wie Bierzeltgarnituren) und ein Grill. Als wir kamen, waren die auch alle schon besetztvon Familien, die ihren halben Hausstand mitgebracht hatten, große Kisten mit Getränkedosen und -flaschen unter Eiswürfeln, weitere Kisten mit Fleisch, Salaten, Gewürzen, Besteck usw., und dann wurde gegrillt. So ein Tag am See ist dann ein Großausflug.
Wir waren danach dann auch in einem Supermarkt und haben uns erstmal mit Chips, Dip und Getränken versorgt, dann können wir beim nächsten Mal auch Picknick machen. Immerhin fahren wir heute nach Virginia Beach, da gehen wir im Meer baden!
Gestern abend hatten wir noch ein großartiges Abendessen in "Angus Barn", ein Steakhouse, wo es das beste Steak der Welt gibt (laut Andreas). Es war auch sehr gut, mit einem Salat dazu oder einer Suppe und einer Backkartoffel waren wir hinterher auch mehr als satt. Die Kinderportionen für Jakob und Sophie waren auch riesig, sie hatten Hähnchenbrust, aber drei Stücke und einen Berg Pommes! Die Reste haben David und Teri mitgenommen, wir sind ja wieder mit dem Auto unterwegs heute, ohne Kühlfach. Jetzt ist es 8:15, Zeit fürs Frühstück, aber wirklich hungrig bin ich noch nicht :)
Montag, 5. Juli 2010
North Carolina
Nach dem großartigen Sieg von Deutschland gegen Argentinien sind wir gutgelaunt von Washington nach Cary, North Carolina, gefahren. Eine Fahrt von 4 Stunden, und wir sind sehr froh, dass wir uns doch für das größere Auto entschieden haben.Wir haben einen Chrysler Town&Country, ein Minivan wie unser Toyota. Und damit hat auch jedes Kind seinen eigenen Sitz. Außerdem hat es noch so einige Spielereien wie z.B.Türen, die sich auf Knopfdruck elektrisch öffnen und schließen.
Gestern waren wir bei David Smith zu Gast, bei einem richtigen 4.Juli-Barbecue und einem beeindruckenden Feuerwerk. Es war schon ungewohnt, es war so warm draußen, alle saßen gemütlich auf Stühlen vor dem Haus, anstatt in der Kälte beim Anzünden von Raketen zu zittern. Bert würde Neujahr sofort in den Sommer verlegen! Unsere Kinder wurden gleich bei der Ankunft von den Kindern des Hauses in Empfang genommen. Sophie ist dabei von allen am besten zurechtgekommen, auf jeden Fall hat sie sich auch viel mit den anderen Mädchen unterhalten. Jakob hat mit den Jungs google translate benutzt, und Paul hat den größten Teil des Abends an Berts Laptop mit seiner Freundin gechattet.
Heute wollen wir zu einem See hier in der Nähe fahren, das Wetter ist sehr schön, sonnig und um die 30° C.
Gestern waren wir bei David Smith zu Gast, bei einem richtigen 4.Juli-Barbecue und einem beeindruckenden Feuerwerk. Es war schon ungewohnt, es war so warm draußen, alle saßen gemütlich auf Stühlen vor dem Haus, anstatt in der Kälte beim Anzünden von Raketen zu zittern. Bert würde Neujahr sofort in den Sommer verlegen! Unsere Kinder wurden gleich bei der Ankunft von den Kindern des Hauses in Empfang genommen. Sophie ist dabei von allen am besten zurechtgekommen, auf jeden Fall hat sie sich auch viel mit den anderen Mädchen unterhalten. Jakob hat mit den Jungs google translate benutzt, und Paul hat den größten Teil des Abends an Berts Laptop mit seiner Freundin gechattet.
Heute wollen wir zu einem See hier in der Nähe fahren, das Wetter ist sehr schön, sonnig und um die 30° C.
Samstag, 3. Juli 2010
Washington D.C.
Der Flug nach Washington war der günstigste, außerdem stand Washington sowieso auf der Liste der Städte, die wir besichtigen wollten. Wir sind am 30.6. abends gegen 20:00 Uhr gut gelandet. Der Flug mit Air France war sehr angenehm, das Essen hat sogar mir ganz gut geschmeckt, wir hatten jeder unseren Bildschirm im Sitz des Vordermanns und eine riesige Auswahl an Filmen und Serien, allerdings nicht alle auch auf deutsch.
Das Hotel (Comfort Inn) war sehr preiswert, eine halbe Stunde vom Zentrum Washingtons entfernt und ganz gut. Wir sind dann am Donnerstag und Freitag jeweils nach Washington gefahren, haben uns einen Parkplatz gesucht und haben uns alles angeguckt: das Weiße Haus, das Lincoln Memorial, die National Mall, das Kapitol. Wir waren im National Air & Space Museum, im Skulpturengarten, am World War II Memorial. Wir hätten uns noch weitaus mehr Museen ansehen können, das Smithsonian Institute hat noch viele Gebäude an den Seiten der Mall auf dem Weg zum Kapitol, und überall ist der Eintritt frei.
Es war sehr beeindruckend, aber am Abend waren wir ziemlich geschafft. So langsam stellen wir uns auch auf die neue Zeitzone um, ich bin nicht mehr um 8 müde, sondern etwas später...
Jetzt sehen wir uns noch das Spiel Deutschland - Argentinien an und danach gehts nach Cary, North Carolina, wo wir morgen mit David und sicher vielen weiteren Leuten eine 4.-Juli-Party feiern wollen.
Auf dem Bild stehen wir vor dem Weißen Haus,
noch mehr Bilder gibt es hier.
Das Hotel (Comfort Inn) war sehr preiswert, eine halbe Stunde vom Zentrum Washingtons entfernt und ganz gut. Wir sind dann am Donnerstag und Freitag jeweils nach Washington gefahren, haben uns einen Parkplatz gesucht und haben uns alles angeguckt: das Weiße Haus, das Lincoln Memorial, die National Mall, das Kapitol. Wir waren im National Air & Space Museum, im Skulpturengarten, am World War II Memorial. Wir hätten uns noch weitaus mehr Museen ansehen können, das Smithsonian Institute hat noch viele Gebäude an den Seiten der Mall auf dem Weg zum Kapitol, und überall ist der Eintritt frei.
Es war sehr beeindruckend, aber am Abend waren wir ziemlich geschafft. So langsam stellen wir uns auch auf die neue Zeitzone um, ich bin nicht mehr um 8 müde, sondern etwas später...
Jetzt sehen wir uns noch das Spiel Deutschland - Argentinien an und danach gehts nach Cary, North Carolina, wo wir morgen mit David und sicher vielen weiteren Leuten eine 4.-Juli-Party feiern wollen.
Auf dem Bild stehen wir vor dem Weißen Haus,
noch mehr Bilder gibt es hier.
Freitag, 25. Juni 2010
Urlaub 2010
Dieses Jahr geht es an die Ostküste der USA. Wir fliegen nach Washington, fahren dann nach Cary, um bei David den 4. Juli zu feiern und fahren dann einmal hoch bis nach Boston und dann wieder runter nach Hot Springs, Virginia, wo wir eine Woche zu Dan und Cathie in ihr Ferienhaus eingeladen sind. Dort wollen wir auch arbeiten, und dann zum Squeakfest nach Wilmington fahren. Von Washington geht es dann am 29.7. wieder zurück nach Hause (wir kommen am 30.7.an). Das sind ca. 2500 Meilen, die wir fahren wollen. Nächste Woche geht es los!
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